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 Niko - Erster Vorsitzender 

"Die Diskussion um den Klimawandel macht uns immer deutlicher, dass wir unsere Lebensweise überdenken müssen. Der Verschwendung von Ressourcen und der Müllflut ist Einhalt zu gebieten. Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel, und ich möchte die Gelegenheit nutzen hier mitzugestalten und neue Wege gehen."

 

Angelika - Zweite Vorsitzende

 

"Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, die Erde "enkeltauglich" zu hinterlassen. Was ist wirklich wichtig? Für mich bedeutet es, vorzuleben mit den begrenzten Ressourcen nachhaltig und verantwortungsvoll umzugehen, also größtmögliche Autarkie bezüglich Energie und Rohstoffe. Sowie mit Menschen in einer Gemeinschaft zu leben, die ähnliche Werte leben."

 

Birgit - Schatzmeisterin

"Zu viele Menschen verbrauchen zu viele Ressourcen. Daraus resultierende Umweltkatastrophen treffen meist die Ärmsten auf dieser Welt. Leben in einem Tiny-House wäre mein Beitrag, der Verschwendung -zumindest für meinen Teil- Einhalt zu gebieten. Mit meinem ehrenamtlichen Engagement möchte ich mich kümmern und vor allem kommunizieren und vorleben. Nachhaltiges Denken und Handeln und vor allem „Verbrauchen“ kann nur bei jedem einzelnen beginnen, um im Großen und Ganzen einen spürbaren Beitrag zur Umwelt zu leisten."

 

Markus - Schriftführer

"Wir leben - auf Kosten der Umwelt - deutlich über unseren Verhältnissen. Tiny Häuser können einen substanziellen Beitrag zur Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks leisten. Gleichzeitig hilft Minimalismus sich auf das Wesentliche im Leben zu konzentrieren: "Weniger ist mehr". Daher setze ich mich für die Tiny-House-Idee ein und es ist mir wichtig diese Idee pragmatisch und skalierbar umzusetzen. Nur so werden sich viele Menschen für ein Tiny House entscheiden und damit die ökologische Wirkung verstärken."

 

Thea - Beisitzende

"Tiny Living bedeutet für mich die Fokussierung auf das, was einem wirklich wichtig ist, ohne den Verlust an Lebensqualität… im Gegenteil. Wohnen auf kleinem Raum erfordert das Analysieren und ehrliche Hinterfragen der eigenen Bedürfnisse und Gewohnheiten. Was brauche ich, worauf kann ich gut verzichten? Was kann ich eventuell teilen? Diese Fragen stelle ich mir seit geraumer Zeit, immer auch mit Blick auf die stetig abnehmenden Ressourcen und die Zukunft unserer Erde. Ich freue mich, im Verein gemeinsam mit Gleichgesinnten diese Denk- und Lebensweise bekannter und Tiny Houses (hoffentlich) bald einfacher realisierbar zu machen. "

 

Isabell - Beisitzende

isabell

"Durch meinen Beruf als Innenarchitektin beschäftige ich mich tagtäglich mit Räumen und deren Funktion und erlebe einen langsam kommenden aber dringend nötigen Wandel hinsichtlich Wohnraum und Bauen. Was mich vor ein paar Jahren dazu gebracht hat, auch meine eigene Wohnform zu überdenken.
Näher am „Draußen" sein, die Natur das ganze Jahr über in all ihren Facetten erleben - und das verbunden mit der Konzentration auf das Wesentliche, minimalistisch und nachhaltig zu leben und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu haben. Das alles vereint sich für mich und meine Familie in der Idee in einem ökologischen Tiny oder Mini-House zu leben. Und das nicht alleine, sondern in Gemeinschaft mit und für andere. Darin steckt meiner Auffassung nach so viel Potenzial und Gewinn für uns selbst, unsere Gesellschaft und unsere Umwelt, dass es ein Herzensprojekt für mich ist, mich hier zu engagieren und die Visionen in die Welt zu bringen."

 

Christiane - Beisitzende

 

"Der Wunsch gerade für Kinder und Kindeskinder wieder positive Perspektiven zu schaffen indem ich weniger und nachhaltiger verbrauche, treibt mich schon lange um. Da kommt das Tiny Haus ins Spiel: Auf kleinem Raum in einer kleinen Gemeinschaft zu leben, Viel zu teilen/gemeinsam zu nutzen - und das Wohnen und Leben im Alter noch selbstbestimmt und bezahlbar zu erhalten erscheint mir so tatsächlich umsetzbar. Das (perspektivisch~) Mobile am Tiny House und die Tatsache, dass dafür kein Boden dauerhaft versiegelt werden muss, ist ein weiteres Argument für mich. (im) Verein-t daran zu schaffen, dies für möglichst Viele zu ermöglichen, ist definitiv ein Argument zur Mitarbeit hier!"

 

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